Je ein Grittibänz begleitet Martin und mich auf unserer heutigen Reise nach Bari. Nach der ersten Reise-Etappe von Bern (07.34) nach Milano haben wir die zwei Bänzen verinnerlicht. In Milano angekommen, reicht die etwas mehr als einstündige Aufenthaltszeit für den Kauf einer Nagelfeile und des Buchs „Forse sei già felice e non lo sai“ (Paolo Borzacchiello) bei Feltrinellis sowie einen Abstecher in die neue Markthalle direkt beim Bahnhof. Wow, da gibt es herrliche Köstlichkeiten. Schon nur das Anschauen der kulinarischen Vielfalt macht Spass. Wirklich ein Abstecher wert. Wir geniessen sur place je ein Arrancino und kaufen uns für die Weiterreise je ein Panino.

Alta velocità as it's best in Milano Centrale

Und schon (12:05) geht‘s mit dem roten Pfeil Richtung Süden. Sieben Stunden dauert die Reise im komfortablen Abteil. Wir richten uns mit unseren Devices und Lesestoffen ein und geniessen die Reisezeit. Auch wenn‘s dann am Ende schon etwas gar laaang wird – insbesondere weil wir Plätze im Ruheabteil haben. Pssst. Wenigstens kann man so zwischendrin einen „Nuck“ nehmen.

Fahrt entlang der Adriaküste
Fahrt entlang der Adriaküste
In Bari angekommen

Kurz vor 20.00 Uhr treffen wir in Bari ein. Angenehme Temperatur und ein wohltuender Spaziergang vom Bahnhof zum Hotel durch die Fussgängerzone. Wir stellen unsere Sachen ab und gehen in einer nahegelegenen Pizzeria essen. Bereits beim Betreten sticht uns die Grösse der Pizzen ins Auge. Deshalb bestellen wir uns gemeinsam eine Pizza, die uns herrlich mundet und satt macht. Ein kurzer Bummel durch die Altstadt und ein Gelato in der Gelateria Gentile runden unseren Bari-Anreisetag ab.

Unterwegs in Bari