Montag, 8. September 2025: Rund ums Kap von Bornholm

Unser Hotel gab uns mit einem sehr coolen Frühstück einen tollen Start in den Tag:

Frühstücksbuffet in Jantzen's Hotel

Rund um Gudhjem haben wir viele Feigenbäume gesehen. So verwundert es nicht, dass es auch Feigen im Fruchtsalat hatte. Es waren Früchte vom Baum gleich ausserhalb des Frühstücksraums.

Kurz vor 10:00 Uhr fuhren wir los. „Hasle“ sollte heute unser Ziel sein. Schon nur wegen dem Namen „Hasle“, der an den gleichen Ort in der Nähe von Burgdorf erinnert…

Spoiler: Wir sahen alles Andere als Hasle…

So waren wir auf der Hauptstrasse 158 unterwegs als ich den Abzweiger zu den Klippen sah: Schnelle Bremsung – und rechts runter. Die Klippen müssen spektakulär sein, denn es gibt mehrmals täglich Schifffahrten hierhin. Und ja, es ist wirklich spektakulär:

Bei der Helligdomsklipperne
Bei der Helligdomsklipperne
Bei der Helligdomsklipperne
Bei der Helligdomsklipperne
Die Thor legt bei den Helligdomsklipperne an

Die Besichtigung dieser Klippen waren mit viel Treppensteigen verbunden. Nach diesem Besuch war unser „Etagenziel“ schon längstens erreicht.

Wir fuhren weiter unseren Weg und machten einen Zwischenstopp in Allinge, wo wir unsere Wasservorräte aufgefrischt hatten. Danach fuhren wir in Richtung Norden der Insel. In der Nähe von Sandvig konnten wir unser Auto parkieren und nun machten wir uns auf den Weg zum Leuchtturm. Dieser gab nicht so viel hin, wie wir uns erhofft hatten. So entschieden wir uns, einfach der Küste entlangzuwandern und schlussendlich machten wir die Hammerknuden Rundt. Die Wanderung ist nicht anspruchsvoll. Aber sie hat unglaublich tolle Ausblicke. Natürlich ist man am Meer. Und es hat weidende Kühe die auch im Meer stehen… Und tolle Gesteinsformationen. Und dann ist man wieder eine Weile im Wald – ach… Eine Wanderung für die Seele…

An der Nordspitze von Bornholm
Die Kuh geniesst das Bad

Am Ende der Wanderung gelangten wir an den Opalsee, welcher an Stelle eines Steinbruchs entstand, der mit Wasser aufgefüllt wurde. Die Jugendlichen aus der Umgebung sprangen vom Ufer ins etwa 5 m tiefer gelegene Wasser. Also nicht alle, einige zierten sich. Und wir sowieso, wir wollten den Springern nur zuschauen 😉

Der Opalsee - links wird ins Wasser gesprungen...

An den Opalsee grenzt, nur durch eine Landzunge getrennt , der Hammersee, welcher der grösste See Dänemarks ist (650 m lang…).

Hasle? Wollten wir nicht nach Hasle? Doch, das machten wir. Aber wir fuhren durch Hasle hindurch zu den Klippen von Hasle. Hier machten wir zuerst einen Zwischenstopp am Strand und badeten die Füsse.

Am Strand bei Hasle

Den Tag rundeten wir ab bei einem Nachtessen auf dem Golfplatz von Rø. Und nein, hier sind keine Buchstaben verloren gegangen, hier konzentriert man sich aufs Wesentliche…

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