Montag, 16. März 2026: Hans Riegel aus Bonn hat Haribo erfunden

Wir steigen in die Strassenbahn und fahren über Land nach Bonn. Die Fahrt dauert 50 Minuten und schon treffen wir in der ehemaligen Bundeshauptstadt ein. Der Hauptbahnhof ist sehr zentral gelegen, so dass wir nur ein paar Schritte brauchen, um ins Zentrum zu kommen. Hier gibt es nun das Frühstück.

Das Zentrum von Bonn ist wirklich sehr hübsch. Die historische Bausubstanz wurde schön aufgefrischt und die Altstadt lädt ein zum Schlendern und zum Geniessen ein.

Bonn ist die Beethoven-Stadt
Thalia-Buchhandlung Bonn im alten Theater
Das Alte Rathaus von Bonn

Und zu einem Besuch im Laden von Haribo!

Diese Süssigkeiten kommen ursprünglich aus diesem Ort und ihr Erfinder, Hans Riegel aus Bonn hat Haribo diesen Namen gegeben.
Der Fabrikladen ist einerseits ein Laden, in welchem die Geschichte der Firma erzählt wird, andererseits natürlich auch ein Geschäft, um die Ware zu verkaufen. Das Spezielle hier ist, dass man auch Süsswaren kaufen kann, welche nur in anderen Ländern angeboten werden, zum Beispiel Almdudler Gummibären, die es eigentlich nur in Österreich gibt. Aber: diese werden nur in der Wintersaison hergestellt… Somit kaufen wir das Standard Produkt: Gummibären! Aber natürlich nur die roten mit Himbeergeschmack… Zusätzlich kaufen wir auch eine Tüte mit Pfefferminzbonbons, welche nur im französischen Markt angeboten werden.

Mit verschiedenen Süssigkeiten bepackt lassen wir den Laden hinter uns und gehen wieder zum Bahnhof. Hier nehmen wir die Strassenbahn und fahren nach Königswinter. Dieser Ort am Rhein hat eine glorreiche Vergangenheit und war bekannt als Kurort. Auch heute hat es noch teilweise hübsche Häuser im Stadtbild.
Wir gehen durch den Ort bis zur Talstation der Drachenfelsbahn. Diese Bahn ist die erste Zahnradbahn Deutschlands und sie soll uns nun auf den Drachenfels bringen. Die Bahn wird mit fünf Triebwagen aus dem fünfziger Jahren betrieben. Die Zahnradbahn bringt uns relativ unspektakulär innerhalb 7 Minuten auf den „Gipfel“.

Triebwagen 5 der Drachenfelsbahn

Hier oben hat es ein Restaurant und natürlich eine grossartige Aussicht auf das Gebiet mit dem Rhein. Wir geniessen die Aussicht und lassen es uns nicht nehmen, im Restaurant ein Café zu geniessen.

Ausblick vom Drachenfels

Die Talfahrt mit der Bahn ist ähnlich unspektakulär wie die Bergfahrt, unten angelangt gehen wir weiter zum Hauptbahnhof von Königswinter und fahren mit der S-Bahn nach Bonn-Beuel, von wo es wieder mit der Strassenbahn ins Zentrum von Bonn geht.

Hier ist noch Shopping angesagt, unter Anderem kriegte ich zum Geburtstag eine neue Kleiderausstattung geschenkt 🙂 DANKE BETTINA!

Shoppen macht bekanntlich hungrig, weshalb wir im Restaurant Salvator in Bonn was leckeres zum z’Nacht gegessen haben. Es war schon dunkel, als wir mit dem Zug zurück nach Köln fuhren und dort direkt zum Hotel gingen. Hier machten wir noch einen Abstecher in die Rooftopbar des Hotels, welches eine tolle Aussicht auf Köln bot.

Ausblick auf Köln vom Hotel Wasserturm aus
Ausblick vom Hotel Wasserturm Köln auf die Lanxess-Arena

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